Unerwartet hohes Interesse

Die Unabhängige Liste Pfullendorf hatte am vergangenen Samstag zu einer Informationsveranstaltung an den Windpark in Hilpensberg eingeladen.

Zur Freude und zum Erstaunen der Veranstalter wollte der Strom der interessierten Besucher am frühen Nachmittag kaum abreißen. Fast 70 Besucher konnte Michael Zoller, der Fraktionssprecher der UL, am Fuße des westlichsten Windrades, dem VS 169, zu der Veranstaltung begrüßen. Es gehe bei dem Treffen darum, Informationen zu den drei gerade ans Netz gehenden Windkraftanlagen zu erhalten und die Möglichkeit zu bekommen, Fragen zu stellen.

Er konnte den Geschäftsführer der Betreiberfirma VenSol, Christian Böhm, und seinen Kollegen, René Arms, willkommen heißen. Die beiden waren an diesem Tag eigens aus Babenhausen angereist, um vormittags in einer Informationsveranstaltung des Denkinger Ortschaftsrates und nun am Nachmittag für die Veranstaltung der UL Pfullendorf zur Verfügung zu stehen.
Zunächst sollten die beiden allgemeine Informationen zu den Anlagen geben und in einem zweiten Teil der Veranstaltung auf Fragen Rede und Antwort stehen.

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Was bringt ein Mandat im Gemeinderat?

Mit diesen zwei Fragen begrüßte Michael Zoller, Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen Liste Pfullendorf, ein knappes Dutzend interessierte Bürgerinnen und Bürger im Haus Linzgau.

Als Referenten zu dieser Veranstaltung hatte die UL Friedhelm Werner eingeladen, Bürgermeister a. D. und Bildungsleiter des Bildungswerkes für Kommunalpolitik Baden-Württemberg.

Abschaffung der unechten Teilortswahl wird durch die UL nicht weiter verfolgt

Nachdem die Unabhängige Liste Pfullendorf in ihrem letzten Bürgerdialog die unechte Teilortswahl zur Diskussion gestellt hatte, beriet sich die Fraktion nochmals und entschied einstimmig, dieses Thema zu den Akten zu legen.

Eigentlich wäre es an der Zeit, die unechte Teilortswahl auch in Pfullendorf abzuschaffen, so die Fraktionsvorsitzende Eva Riede-Leibbrand, denn nach über 40 Jahren Gemeindereform sei Pfullendorf und seine Ortsteile zu einer Gemeinde zusammengewachsen.

 Herr Bürgermeister, Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

wir beschließen heute den städtischen Doppelhaushalt, den Spitälischen Haushalt sowie diverse Wirtschaftspläne. Damit üben wir das Königsrecht des Gemeinderats aus, mit eines der vornehmsten Rechte der gewählten Bürgervertreter. Auch deshalb fanden im Vorfeld intensive Beratungen in der Fraktion und Gespräche mit der Verwaltung, insbesondere mit dem Stadtkämmerer, Herrn Traub, statt.

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